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Privat ...

ist man in meinem Beruf eigentlich nur in den eigenen vier Wänden und im engen Freundeskreis. Sobald man das Haus verlässt, ist man schnell "Herr Bürgermeister". In den ersten Monaten in Ennigerloh war das etwas gewöhnungsbedürftig ... nach fast 14 Jahren ist es zum selbstverständlichen Bestandteil meines Lebens geworden. Ich habe schon im Wahlkampf 2002 gesagt, dass ich ein volksnaher Bürgermeister sein möchte, der für alle Menschen dieser Stadt Ansprechpartner ist. Auch diesem Grunde freut es mich, wenn ich angesprochen werde den Menschen in Ennigerloh im Rahmen meiner Möglichkeiten helfen kann.

Groß geworden bin ich, wie viele Menschen meiner Generation, mit Kurt Brummes Bundesligakonferenz auf WDR 2 und der samstäglichen Sportschau mit Ernst Huberty. So sozialisiert, hat einen die "Faszination Fußball" nie wieder los gelassen. Ohne, dass ich mich als Fan im eigentlichen Sinne verstehe, schlägt mein Herz für die Ruhrgebietsvereine.

Seit Anfang 2017 bin ich nun auch bekennendes Mitglied des BvB Dortmund. Dies bedeutet aber nicht, dass ich mich auch über gute Spiele anderer Vereine freuen kann.

Fußball ist am Ende halt immer nur Fußball ...

Nachdem ich über viele Jahre fest im Radsport verankert war, habe ich vor mehr als 17 Jahren meine Liebe zum Motorradfahren entdeckt. Beim Motorradfahren ist man (bin ich) zur totalen Konzentration gezwungen. Das verlangt eine gewisse körperliche und mentale Fitness, auch wenn man - so wie ich - nicht zur sogenannten "Knieschleiferfraktion" gehört. Ich hatte im Sommer 2014 einen schweren Motorradunfall und kann aus eigener Erfahrung sagen: Stürzen ist nicht witzig und tut obendrein auch noch weh. Ich versuche seitdem, vorausschauend und mit Sicherheitsreserven zu fahren. Ich möchte nämlich nicht als Leiche oder Krüppel enden. Allerdings - und das sei zugegeben - ich trage auch heute noch nicht mein Motorrad durch die Kurve ;-)

Jugendfoto ...Jugendfoto ...

Locker durch´s Münsterland gondeln, cruisen genannt, den Wind um die Nase wehen lassen, off-road durch die Gegend wandern oder auf der "Hausstrecke" ab und an auch mal die Fußrasten schleifen lassen: Alles geht, aber immer mit Sicherheitsreserven und konform mit der Straßenverkehrsordnung

"Endurowandern" hat mich in den letzten Jahren fasziniert. Allerdings ist die Landschaft bei uns dafür nicht freigegeben, schiebt doch der Gesetzgeber einige Riegel vor. Deshalb trieb es mich in den vergangenen zehn Sommern regelmäßig für einige Tage nach Osteuropa. Dort tuckert man über Schotterpisten, Wald- und Wiesenwege ... mitunter auch in Ermangelung anderer Straßenbeläge. 

Nach einem schweren Motorradunfall im Gelände (siehe oben) im Jahr 2014 hat meine Offroad-Affinität jedoch etwas gelitten. Merke: Auch im Gelände ist ein Sturz ein Sturz .. und wehtun kann man sich auch dort.