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"Kennen Sie das Newton´sche Trägheitsgesetz? Dass ein Körper im Zustand der Ruhe verharrt, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustandes gezwungen wird? Ich bin ein Mensch, der dafür sorgt, dass die Summe der auf sie wirkenden Kräfte hoch ist. Das bedeutet ständiges Beschleunigen, Verzögern oder Richtungsänderungen. Ich gehöre zu den Rastlosen, Hinterfragenden, Getriebenen. Denen, die mitten in der Nacht aufstehen, um eine Idee zu verfolgen." (Zitat: Ramona Schwarz, Motorradweltenbummlerin, zweifache Mutter, Ehefrau von Herbert Schwarz, Inhaber der Touratech AG).

Ein bisschen von dem, was diese Power-Frau ausmacht, steckt in jedem von uns, so auch in mir. Ich mag es, zu gestalten, zu entwickeln und umzusetzen. Und wenn man mir dabei hilft, mich berät und unterstützt, kommt meistens auch etwas Vernünftiges dabei raus ...

Nachfolgend nun einiges zu meiner Vita:

Mit Blick auf mein Privatleben wäre erwähnenswert, dass ich im Jahre 1959 geboren wurde und aus Altenberge / Westf. stamme. Ich bin seit 1980 verheiratet und Vater von drei mittlerweile erwachsenen Söhnen, gleichmaßen seit September 2016 auch Großvater.

Beruflich habe ich mich bereits vor über40 Jahren für eine Ausbildung im öffentlichen Dienst entschieden und bin der Kommunalverwaltung treu geblieben - auch wenn es hier und da Angebote aus der Privatwirtschaft gegeben hat.

Während meiner Laufbahn war ich in Städten und Gemeinden unterschiedlichster Größe beschäftigt und hatte stets das Glück, auf Vorgesetzte zu treffen, die mich gefordert, aber auch gefördert haben.

In den Jahren vor meinem Amtsantritt in Ennigerloh war ich in den Gemeinde- und Stadtverwaltungen in Altenberge, Münster, Nordwalde, Drensteinfurt und Unna beschäftigt, bevor ich als Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer in Oerlinghausen, eine wundervolle Bergstadt im Kreis Lippe, erstmalig in ein politisches Wahlamt berufen wurde.

Mit Oerlinghausen verbinde ich viele positive Erinnerungen, zumal die politische Arbeit von der stetigen Suche nach parteiübergreifendem Konsens in wichtigen Fragen der Stadtentwicklung geprägt war.

Mein großes Netzwerk an freundschaftlichen Beziehungen in die kommunale Familie nutze ich noch heute intensiv zur Meinungsbildung, zum Erfahrungsaustausch und bei der Suche nach den besten Lösungen für die Stadt Ennigerloh.

Mein berufliches Selbstverständnis ist getragen von einem partnerschaftlichen und fairen Umgang aller am Wohl der Stadt Ennigerloh gelegenen Kräfte.

Ich, neulich ...Ich, neulich ...

Einige Informationen finden sich auch auf Wikipedia, wo es zu meiner großen Überraschung seit Ende 2016 einen Eintrag zu meiner Person gibt: Berthold Lülf

Die Bezeichnung "... deutscher Politiker (SPD)" trifft dabei nicht unbedingt mein Selbstverständnis: Ich fühle mich eher nicht als klassischer Politiker, sondern mehr als Bürgermeister.

Der Unterschied: Als Parteipolitiker bin ich aufgrund der Fraktionsdisziplin vor allem der Partei verpflichtet. Ich bin zwar in der SPD (und das ist gut so), aber meine Partei besitzt die Stärke, mir die Freiheit eigener Gedanken und Ideen zu lassen.

Gespräch mit dem Bürger im Jahr 2004. Man sieht den Alterungsprozess ;-)Gespräch mit dem Bürger im Jahr 2004. Man sieht den Alterungsprozess ;-)

Im Umgang mit Menschen macht es für mich keinen Unterschied, ob jemand arm oder reich, alt oder jung ist, der Partei A oder der Partei B angehört. Wichtig ist mir als "Junge aus einfachen Verhältnissen" die Akzeptanz eines jeden Menschen ... Geschlecht, Alter, Herkunft, Hautfarbe spielen dabei keine Rolle.

Um aber ganz ehrlich zu sein: Es gibt schon nervende Zeitgenossen, die sich zum Beispiel für etwas Besseres halten, eine "Extrawurst" gebraten haben möchten oder sonstige Vergünstigungen für sich reklamieren. Mit solchen Menschen umzugehen ist nicht einfach - auch für mich nicht.

Im Regelfall gelingt es mir aber, mich auf meine Gesprächspartner einzustellen und eine angenehme, zielorientierte Gesprächsatmosphäre zu erzeugen.

Ich lade Sie gerne ein, dies zu testen ...

Das vorstehende Bild zeigt mich stehend, zweiter von links, während meiner Ausbildungszeit (ca. 1977) bei der "Versorgung" der Belegschaft meiner Heimatverwaltung mit Getränken.